Weil bei uns
immer was los ist

Malte Mittermeier über das Behandeln von Krankheiten

In der chiropraktischen Praxis von Malte Mittermeier werden keine Krankheiten behandelt – wie das verstanden werden kann, erklärt Mittermeier

Sobald Menschen krank werden oder Schmerzen haben, führt ihr Weg sie direkt zum Arzt. Sie erhoffen sich durch den Besuch die Linderung der Beschwerden. Kurzum: Der Hauptgrund für den Besuch beim Arzt ist Schmerz. „Nach meinem persönlichen und auch dem Verständnis der Chiropraktik sind Symptome beziehungsweise Krankheiten oder Beschwerden lediglich Ausdruck davon, dass die normale und natürliche Funktionsweise des Körpers durch irgendetwas – vielleicht durch die Art zu leben – behindert oder gestört wird“, erklärt Malte Mittermeier, Inhaber einer chiropraktischen Praxis in Verden.

Für ihn steht dadurch fest, dass das Behandeln von Krankheiten meist lediglich die Unterdrückung der Symptome ist. „Nur weil das Warnsignal des Körpers, also die Beschwerden, verstummt, heißt das noch nicht, dass der Körper wieder ‚gesund‘ ist“, so Mittermeier. Natürlich ist es zunächst einmal das Anliegen eines Schmerzleidenden, Schmerzen loszuwerden. „Das birgt aber die Gefahr, dass wir nicht mehr gewahr werden, dass etwas grundsätzlich nicht richtig läuft und die Ursache des Problems immer noch da ist.“

Dazu erklärt Mittermeier weiter, dass entsprechend der Idee von D.D. Palmer und B.J. Palmer die Chiropraktik seit 1895 da ansetze, wo Funktionsstörungen der meisten Regelkreisläufe im Körper ursächlich auftreten. „Und zwar an der obersten hierarchischen Steuereinheit, das ist das zentrale Nervensystem – also das Gehirn und Rückenmark im Bereich der Wirbelsäule.“

Die optimale Funktion der Wirbelsäule wiederherzustellen, also Störungen im Regulationskreislauf des Nervensystems auf Ebene der Wirbelsäule zu beseitigen, so beschreibt ein Chiropraktiker eine Justierung. „Wir sagen nicht ‚einrenken‘, wir sagen ‚justieren mit einem gezielten Handgriff‘ – an der richtigen Stelle, im richtigen Winkel, mit dem richtigen Druck“, hebt Mittermeier hervor.

In der chiropraktischen Praxis können Patienten also erwarten, dass keine Krankheitssymptome, sondern ursächliche Störungen beseitigt werden – damit Schmerzen nicht länger unterdrückt werden und Menschen ihrem Körper helfen, sich selbst zu helfen.

Chiropraktik?
Was bringt mir das?

Obwohl gerade das offene Konzept der Praxis anfangs befremdlich auf mich wirkte und es mich überraschte, dass Malte nicht nur meinen schmerzenden Lendenwirbelbereich, sondern meine gesamte Wirbelsäule justierte, nahm ich schon nach wenigen Besuchen wahr, dass meine Schmerzen nachließen.

Bärbel Seemann aus Kirchlinteln

Erstaunlicherweise verbesserte sich mein Zustand von Beginn an und die Schmerzen wurden von Mal zu Mal geringer, ich konnte ohne Medikamente leben. Auch ein immer wieder auftretendes Kribbeln des Gesichts verschwand, genauso wie Angstzustände, die ich hin und wieder hatte.

Erika Luttmer aus Dörverden

Mein Allgemeinbefinden stieg enorm an. Meine Frau, Freunde und Bekannte bescheinigen mir ein viel positiveres Denken. Mein Wohlbefinden ist so viel besser geworden und daher würde ich die Chiropraktik immer uneingeschränkt weiter empfehlen – was ich auch tue.

Rolf Busse aus Verden

Seit ca. 5 Monaten bin ich nun nicht nur komplett schmerzfrei, sondern muss auch keinerlei Medikamente mehr zu mir nehmen, was meine Lebensqualität konstant verbessert: Ich kann mich völlig frei bewegen, so dass auch das Fußballspielen mit meinem Sohn wieder richtig Spaß macht. Zudem ist mir, meinen...

Ralph Reincken aus Verden

Bereits nach wenigen Justierungen spürte ich Veränderungen in meinem Körper. Meine Schmerzen nahmen ab, meine Bewegungsfreiheit und Mobilität verbesserten sich sehr. Hin und wieder kehren meine Beschwerden in leichter Form zurück, aber ich weiß, dass mir hier jederzeit geholfen wird.

Emil Felker aus Verden